Technologischer Fortschritt mit menschlichen Wertvorstellungen


Am Jubiläumsanlass feierten auch die Geschäftsführer der ausländischen Standorte mit. Bild: Monika Hurni


Am Jubiläumsanlass feierten auch die Geschäftsführer der ausländischen Standorte mit. Bild: Monika Hurni
Borm Symposium. Mit Präsentationsständen, Referaten und einer Portion Magie feierte die Borm Software AG ihr 50-Jahr-Jubiläum. Neben
modernster Technologie lag der Fokus auf menschlichen Werten.
Mit rund 400 Gästen, welche sich an den verschiedenen Präsentationsständen über die Angebote von Borm informierten, glich der Lorzensaal in Cham ZG am Mittwoch vergangener Woche einem regen Wochenmarkt. Das Borm Symposium bot den idealen Rahmen für die 50-Jahr-Feier des Softwarespezialisten.
In einer kurzen Ansprache blickte CEO Markus Feusi ins Jahr 1976 zurück und lobte den Mut des Firmengründers Rudolf Meier und dessen Frau Rosmarie, in dieser Zeit auf Software gesetzt zu haben. «Die beiden haben einen grossen Schritt gewagt.» Das Unternehmen habe sich in den 50 Jahren rasant weiterentwickelt aber man sein den Grundwerten stets treu geblieben. Rudolf Meier selbst erinnerte sich beim Apéro mit einem Lächeln an sein erstes «Büro» mit einem alten braungestrichenen Pult in seinem eigenen Schlafzimmer und wie er die Betriebs Organisation Rudolf Meier, kurz Borm, 2002 mit 23 Mitarbeitenden in die Hände von Josef Föhn gegeben hatte.
Heute besteht das Führungsteam aus fünf Personen. «Wir sind alle operativ im Unternehmen tätig und Entscheide werden stets gemeinsam gefällt», sagte COO Luca Föhn. Um der Entwicklung des Unternehmens in all den Jahren Ausdruck zu verleihen, wird die Borm Informatik AG in Borm Software AG umbenannt.
Auf 165 Jahre kann die Schilliger Holz AG in Küssnacht SZ zurückschauen. CEO Ernest Schilliger, hielt mit einem Lächeln fest, dass er den Familienbetrieb nicht gegründet habe, ihn aber in 5. Generation führe. Das Erfolgsrezept seien gemeinsame Wertvorstellungen und daneben «ein bisschen Sein, ein bisschen Schein und ein bisschen Schwein». Als Chef müsse man nicht alles selber wissen, aber jemanden kennen, der er weiss und zu dem man Vertrauen hat. Und sein Tipp: «Machts auf eure Art.»
Für einen magischen Abschluss des Abends sorgte Christian Bischof, Europameister in Mentalmagie. Er zeigte die Chancen der KI auf und riet den Gästen ihre Hemmschwelle zu überwinden.
Monika Hurni
www.borm-software.com
Veröffentlichung: 14. Mai 2026
Mehr als 800 Exponate von heimischen und fremdländischen Holzgewächsen haben sich in der Hölzersammlung des Botanischen Gartens der Universität Basel über die Jahrzehnte angesammelt. Ziel der Sammlung ist es, die enorme Diversität an Hölzern zu dokumentieren.
mehrDie Revision der zwei Schreinerlehren ist wieder einen Schritt weiter: Die Verantwortlichen von VSSM und FRECEM haben dem Bund die Bildungsverordnung und den Bildungsplan zur Prüfung eingereicht.
mehr
PaidPost. Jedes Jahr steht bei den Schreiner-Lernenden die IPA an: die praktische Arbeit, die innert vorgegebener Zeit hergestellt wird. Hier die diesjährigen Projekte.
mehr