Leute

Leute. Hier finden sich alle erschienenen News und Geschichten rund um die Menschen aus der Holzbranche.

Hinter jedem Schreinerbetrieb stecken interessante Menschen. Ob Unternehmer oder Mitarbeitende – die Schreinerzeitung schaut hinter die Kulissen und zeigt die Leute von verschiedensten Seiten.

Mit Holz und Blech ist er im Element

Mit Holz und Blech ist er im Element

Leute. «In meinem Herzen bin ich Schreiner geblieben», sagt Albin Hauser (58), während er die Werkstatt zeigt, vier auf vier Meter gross, die er im früheren Veloraum im Familienhaus in Full AG eingerichtet hat.

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Der Eisfischer

Der Eisfischer

Leute. Als Hermann Ure an der Seilbahnstation Mettmenalp (GL) ankommt, muss er warten, bis die erste Seilbahn fährt. «Ich nehme es gerne ruhig», sagt Ure. Er geht nach draussen, an die Stelle, wo die Seilbahn abfährt, zieht einen Feldstecher aus dem Rucksack und sucht die Berghänge nach Steinböcken ab.

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Handwerk in der Bahnhofshalle

Handwerk in der Bahnhofshalle

Leute. Steigt man in Herrliberg-Feldmeilen ZH aus dem Zug, sieht man über die Gleise direkt zum Schaufenster der Werkstatt und des Ladens von Antikschreinerin Lisa Lutz. Es ist der einstige Bahnhofschalter, wo früher Billette verkauft wurden.

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Aus den Bergen für die Berge

Aus den Bergen für die Berge

Leute. Steile Hänge und Berge umgeben die Orte, an denen Alex Abart lebt und arbeitet. Seine Schreinerei liegt in Mitlödi im Glarnerland, und sein Wohnort ist nur ein paar Dörfer davon entfernt.

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Ein Bergler baut Boote

Ein Bergler baut Boote

Leute. Boote in allen Grössen, Formen und Farben stehen vor dem grossen Gebäude, wenn man im Industriequartier Fänn in Küssnacht am Rigi zur Werft «Weiss Yachts» fährt. Der Eingang zur Werft ist etwas versteckt hinter einem grossen Boot.

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Begeistert für Berge und Bilder

Begeistert für Berge und Bilder

Leute. Technik hat Diego Schläppi schon immer interessiert. Als Junge baute er komplizierte Lego-Sets zusammen und tüftelte später dann im Selbststudium seine Kameras aus.

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Auf die letzte Reise vorbereiten

Auf die letzte Reise vorbereiten

Leute. Toni Gerig aus Silenen UR ist Schreiner und bereitet Verstorbene für ihre letzte Reise vor. Mit seiner Frau leitet er eine Schreinerei in Amsteg. 

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Zwischen Arvenduft und Rotorblatt

Zwischen Arvenduft und Rotorblatt

Leute. Wenn Arno Parli die Tür zu seiner Werkstatt öffnet, steigt einem umgehend dieser so wunderbar warme und würzige Duft von Arvenholz in die Nase. Parlis Werkraum liegt im Keller seines Hauses in S-chanf im Engadin und ist für den 38-Jährigen Werkstatt, Schreinerei, Hobbyraum und Rückzugsort in einem.

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Die Ideen gehen ihr nie aus

Die Ideen gehen ihr nie aus

Leute. «Früher redete ich Berndeutsch», sagt die 31-jährige gelernte Schreinerin Rebekka Christen und lacht. Heute hört man nicht mehr viel davon. Sie ist in Grindelwald und im Zürcher Oberland aufgewachsen, zusammen mit zwei jüngeren Geschwistern.

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Handwerk hinter Gittern

Handwerk hinter Gittern

Leute. Eingebettet in einer sanften Hügellandschaft liegt sie, wenige Fahrminuten von Menzingen entfernt: die Justizvollzugsanstalt (JVA) Bostadel. Will man in die dortige Schreinerei, muss man mehrere Detektoren und Sicherheitstüren passieren.

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Ein Flair für kreative Lösungen

Ein Flair für kreative Lösungen

Leute. Patrick Zürcher, Hauswart bei der Stiftung Vivala am Ortsrand von Weinfelden, geht übers Gelände der Einrichtung für Menschen mit kognitiven und körperlichen Beeinträchtigungen. Sie wohnen hier, werden gefördert und betreut.

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Ein Auge für das Schöne

Ein Auge für das Schöne

Leute. Der Besuch in Luca Stegers Atelier führt ins Zürcher Binz-Quartier, an Bürohäusern, Kleingewerbe, Take-aways und Szenenbeizen vorbei in den «Supertanker». Der Gebäudekomplex mit diesem besonderen Namen beheimatete früher das Lager des Warenhauses Epa.

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Er las die Schreinerzeitung schon 1943

Er las die Schreinerzeitung schon 1943

Leute. Hans Koller sitzt an diesem für die Jahreszeit warmen Novembertag auf dem Balkon seines Zimmers im Alterszentrum Staffelnhof und blickt zum Pilatus: «Dort bin ich manches Mal rauf und runter», sagt er und lacht. Von zu Hause aus sei er um vier Uhr morgens losmarschiert, und erst abends sei er wieder daheim gewesen.

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Laufend Ideen für neue Projekte

Laufend Ideen für neue Projekte

Leute. Martin Rindlisbacher aus Utzigen BE ist ein vielseitiger Mensch: handwerklich geschickt, musisch begabt, hat ein Auge für Fotografie und ist dazu auch noch Autor von berndeutschen Büchern. «Die Kreativität liegt wohl in meinen Genen», sagt er und schmunzelt.

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Ein Sanitär mit viel Herz fürs Holz

Ein Sanitär mit viel Herz fürs Holz

Leute. Im «Werkraum» von Bernhard Berchtold in der Frauenfelder Altstadt duftet es typisch nach Holz. «Viele, die zum ersten Mal in die Werkstatt kommen, bemerken den Geruch», sagt der Inhaber und diplomierte Sanitärtechniker mit eigenem Planungsbüro.

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«In jedem von uns steckt ein Dörfler»

«In jedem von uns steckt ein Dörfler»

Leute. Gossliwil gibt es wirklich. «Ich bin wohl der einzige Gossliwiler, dem ihr in eurem Leben je begegnen werdet», sagt Valerian Mollet. «Und wenn ihr doch einmal jemanden anderen aus Gossliwil treffen solltet, dann ist das einer meiner Brüder.» Das Publikum im Casinotheater Winterthur lacht.

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Lehrstelle gab es erst nach Tatbeweis

Lehrstelle gab es erst nach Tatbeweis

Leute. Besucht man die Schreinerwerkstatt von Antoinette Badat im Krienser Nidfeld-Quartier, läuft man vorerst an Grabsteinen vorbei. «Hier arbeitet mein Partner, er ist Steinbildhauer», sagt sie bei der Begrüssung und fügt an: «Im oberen Stock arbeitet eine Künstlerin, die zurzeit in China weilt.»

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Auch Vergangenes hat eine Zukunft

Auch Vergangenes hat eine Zukunft

Leute. Um halb zwölf Uhr ruft seine Frau an, die im Dorf einen Blumenladen betreibt. «Kannst du Teigwaren fürs Mittagen aufsetzen?» David Kläusler, Schreinermeister und Inhaber einer Schreinerei mit zwei bis drei Angestellten und einer Auszubildenden in Herznach AG lacht und bejaht.

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Der ruhende Pol in der Chaosphase

Der ruhende Pol in der Chaosphase

Leute. Tobias Bollack wirkt keineswegs müde oder erschöpft, sondern frisch und hellwach. Und dies, obwohl er in der Nacht zuvor kaum geschlafen hat. Sein Bereitschaftsdienst als Berufsfeuerwehrmann bei Schutz und Rettung Zürich, der am Vorabend um 18 Uhr als Teil einer 24-Stunden-Schicht begonnen hatte, verlief vorerst ruhig.

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Abgelegene Pfeiler sind Traumziele

Abgelegene Pfeiler sind Traumziele

Leute. Dass Stefan Suhner an diesem Tag überhaupt in seiner Schreinerwerkstatt arbeitet, ist nicht selbstverständlich. Denn bei schönem Wetter ist der 68-Jährige eigentlich immer in den Bergen. «Schon bald gehts wieder los in die Dolomiten», sagt er und lacht.

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