Oberflächen. Hier finden sich alle erschienenen Fachartikel und weitere Informationen rund um das Thema Oberflächen.
Oberflächen schützen den Werkstoff und geben ihm Charakter. Die Schreinerzeitung zeigt anhand von Fachartikeln, Produktvorstellungen und Messeberichten neue Entwicklungen und Anwendungen auf.

«Die Brennstärke ist entscheidend»
Nachgefragt. Beim Mehrgenerationenhaus in Altendorf SZ entstand die Holzfassade direkt auf der Baustelle. Im Interview erklärt Stanislas Zimmermann, welches Know-how Schreiner dafür brauchen, wie kritisch die Brennstärke ist und was sich langfristig erwarten lässt.
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Her mit der Kohle
Flammen. Durch gezielte Verkohlung der Oberfläche wird Holz geschützt und veredelt. Der Artikel ordnet Technik und Wirkung ein, stellt zwei Bauprojekte vor und beleuchtet den architektonischen Einsatz anhand von Gesprächen mit zwei Architekten.
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«Die Fassade erinnert an alte Speicher»
Nachgefragt. Statt schwarzer Beschichtung setzte Architekt Kevin Kissling bei seinem Wohnhaus in Kestenholz SO auf eine karbonisierte Holzfassade. Im Interview spricht er über Technik, Ausführung, Details wie Vierkantlamellen und erste Erfahrungen mit der Alterung.
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Vielfalt in der Natürlichkeit der Fläche
Ölauftrag. Seit den 1980er-Jahren haben sich Ölbeschichtungen für Holzoberflächen enorm weiterentwickelt, was zu einem grossen Angebot an Möglichkeiten geführt hat. Vorgaben bei den Auftragsmethoden optimieren die Handhabung und die Oberflächenqualität.
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Fingerabdrücke schachmatt setzen
Anti-fingerprint. Was in den 2000er-Jahren die Hochglanzfronten waren, sind heute die matten Oberflächen. Dass dem so ist, liegt unter anderem auch an dem Anti-Fingerprint-Effekt der modernen Holzwerkstoff-Dekore.
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Wenn schon Spuren, dann aber gewollt
Schleifverfahren. In Holzlaufrichtung schleifen ist nur möglich, wenn es eine solche überhaupt gibt. Die Technik hat im Bereich Schleifen viele Fortschritte gemacht, die man in ihrer Wirkung verstehen muss, um sie zielgerichtet und erfolgreich nutzen zu können.
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Nach der Devise: Folieren geht über Studieren
Praxistest. Wenn es um die Materialwahl geht, schlägt das Schreinerherz von Fachredaktor Sven Bürki stark für Massivholz. MDF- oder Spanplatten sind in seiner privaten Werkstatt kaum zu finden. Wenn es doch einmal ein Plattenwerkstoff sein soll, ist Sperrholz die erste Wahl. So auch beim letzten Projekt des Möbelschreiner-Weltmeisters von 2017. Für das Finish der Oberfläche hat er sich an ein für den Schreiner unübliches Material herangewagt – eine selbstklebende Möbelfolie.
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Von der Industrie bis zur privaten Küche
Möbelfolien. Der Begriff «Möbelfolie» wird zuweilen für unterschiedliche Produkte verwendet. Und auch wenn der finale Einsatzort meist die Fläche eines Möbels ist, gibt es doch wesentliche Unterschiede in der Herstellung und Verarbeitung.
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Holzschutz ohne Gift?
Biozidfreie Beschichtung. Lange galt «Viel hilft viel», doch inzwischen weiss man es besser. Um Holz zu schützen, braucht es keine Biozide, sondern Schutz vor Durchfeuchtung. Genau da liegt der Hund begraben: Keine Beschichtung schützt dauerhaft, ob mit oder ohne Gift.
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Die richtigen Lichtimpulse setzen
Laserreinigung. Auch wenn das Laserschwert noch eine Weile Science-Fiction bleiben wird, ist mit gebündelten Lichtstrahlen bereits heute vieles möglich, was vor 50 Jahren nur in Filmen funktionierte. So zum Beispiel Rost und Schmutz einfach mit einem Laserstrahl zu verdampfen.
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Passt in keine Schublade
Beizen. Dem Holz nach Belieben eine kräftige Farbe schenken, ohne auf Maserung und Farb- verlauf im Holzbild achten zu müssen, und trotzdem das Holz noch erkennen können. Das können nur Beizen. Sonst braucht es nicht sehr viel dazu. Es gilt: Probieren geht über Studieren.
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Tiefgründige Oberflächen
Funktionsbeschichtungen. Mit Farben und Lacken lassen sich allerhand Funktionen auf Oberflächen umsetzen. Oft punktuell in technischen Anwendungen eingesetzt, stösst auch der Praktiker auf so manche Funktionslacke. Aber nicht alles, was machbar ist, macht auch Sinn.
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Arbeitshilfen für makelloses Handling
Werkstückhandhabung. Perfekte Oberflächenbeschichtungen sind in einem Produktionsprozess immer wieder eine grosse Herausforderung. Geeignete Hilfsmittel sorgen dafür, dass diese Arbeit konstant gut bleibt. Eine Nachfrage bei Spezialisten zeigt einige der Möglichkeiten.
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Der kürzeste Weg zur Spritzdüse
Spritzpistolen. Lackiersysteme müssen individuellen Produktionsanforderungen genügen, weshalb verschiedene Handgeräte oder auch fixe Anlagen zum Einsatz kommen. Ein Blick auf die verbreiteten und flexiblen Fliessbecherpistolen hat dort neue Entwicklungen offenbart.
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Natürlich oberflächlich
Schichtdicke. Ob Fenster lackiert sind, ist heute dank moderner Lacksysteme kaum noch auf die Schnelle sichtbar. Ausgeklügelte Zusätze in den Lacken lassen das Holz in ihrer Natürlichkeit strahlen und bieten dennoch einen guten Schutz vor Witterung.
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Präzise kontrollierte Beschichtungsnebel
Spritzverfahren. Wenn Lacktröpfchen mit hoher Geschwindigkeit durch den Raum rasen, brauchen sie einen guten Luftleitstrahl, um sicher am Ziel zu landen. Heutige Spritzverfahren müssen hohe Anforderungen erfüllen und Spitzenqualitäten ermöglichen.
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Oberflächen mit Eindruck
Dekore. Selbst Fachleute müssen mittlerweile oft zweimal hinschauen, um zu erkennen, ob es sich um ein Holzdekor oder um echtes Holz handelt. Aber wie kommen die täuschend echten Oberflächen zustande? Die Schreinerzeitung hat bei den Herstellern nachgefragt.
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Das Spiel mit der Reflexion
Polieren. Trotz der immer besser werdenden Produkte bei der Beschichtung braucht es für das perfekte Erscheinungsbild noch viel Handarbeit mit Können, Zeit, Geduld und Disziplin. Bei wahrem Hochglanz mit Tiefenwirkung ist die oberste Qualitätsstufe an Lackierarbeiten erreicht.
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Entsorgen heisst nicht wegwerfen
Entsorgung. Farben, Lacke und Öle gelten aufgrund ihrer Inhaltsstoffe als Sonderabfall und sind behutsam zu behandeln. Wer bei der Entsorgung mit Köpfchen arbeitet, kann wertvolles Material zurückgewinnen.
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Die Kunst sinnvoller Instandsetzung
Reparieren. Defekte Partien in Parkettflächen lassen sich so instand setzen, dass nicht gleich der ganze Boden mit einbezogen werden muss. Damit solche Holzflächen wieder ihre einzigartige Wirkung zeigen können, gilt es, einiges zu beachten.
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