Bei Handschuhen sind Langfinger besser dran

Eine grosse Vielfalt herrscht bei den Arbeitshandschuhen. Schnell finden sich Vorlieben und solche, die gar nicht gehen. Bild: Christian Härtel

Test. Handschuhe für die Arbeit gibt es viele, eigentlich zu viele, findet SZ-Redaktor Christian Härtel. Was sie können, wie sie sich unterscheiden und möglicherweise gruppieren lassen, hat der Schreiner im Praxistest versucht herauszufinden. Einige haben dabei überzeugt, bei anderen bleibt es beim einmaligen Testkauf. Den sollte man immer machen, bevor man grössere Stückzahlen bestellt.

In meiner Ausbildung zum Schreiner hatte ich regelmässig grössere Mengen an kunststoffbeschichteten Spanplatten zu verarbeiten. Die Sägeschnitte erzeugen scharfe Kanten, und beim Hantieren mit den Platten wie dem Beschicken des Kantenanleimers haben sich zahllose feinste Schnitte in die ersten Schichten meiner Haut eingegraben. Damals nicht wirklich spürbar, macht sich die Belastung nach gut 30 Jahren bemerkbar. Meine Hände sind empfindlicher geworden, und deshalb benutze ich für die verschiedensten Arbeiten immer öfter Handschuhe. Egal, ob ich Brennholz spalte oder die Platte des Esstisches mit Leinöl auffrische – meist kommen dabei Handschuhe zum Einsatz.

Die Vielfalt der verfügbaren Modelle an Arbeitshandschuhen scheint keine Grenzen zu kennen, und deshalb habe ich kurzum rund 25 Paar bestellt, um diesen Test zu machen und herauszufinden, wie man mit der Vielfalt von Hunderten Handschuhen umgehen kann und welche praktischen Tipps ich durch den Umgang mit der überwiegend zufälligen Auswahl an Handschuhen am Ende vielleicht geben kann.

Grössenangaben ungefähr

Ich bestelle Handschuhe, von denen ich denke, dass sie für die vielfältigen Tätigkeiten eines Schreiners passend sein könnten und um zu sehen, ob sie halten können, was ich von ihnen erwarte. Es zeigt sich jedoch schnell: Zuerst geht es darum, welche Grösse bei welchen Handschuhen passt. Es ist ein etwas mühsamer Prozess. Denn das Kreuz mit den Arbeitshandschuhen beginnt bei den Grössen. Ich habe eine normale Handgrösse, wohl mit etwas kürzeren Fingern als der Durchschnitt. Während Winterhandschuhe zum Skifahren oder auch elegante Handschuhe nie ein Problem darstellen, muss ich bei Arbeitshandschuhen immer erst schauen, ob die Grösse funktioniert. In meinem Fall passen Grössen von 8 bis 10,5. Das sind sechs Grössenstufen. So unterschiedlich fallen die Handschuhe aus. Ein echter Service wäre es, wenn es einen Hinweis gäbe, ob ein Modell grösser oder kleiner ausfällt. In keinem Onlineshop bin ich auf einen solchen Hinweis gestossen.

Nebst den Grössen sind die Passform sowie die Länge der Finger recht unterschiedlich. Einige Handschuhe passen gut, andere haben teils deutlich zu lange Finger für die Grösse, und wieder andere scheinen für sehr spezielle Handformen gedacht zu sein. So fallen einige Handschuhe gleich durch die erste Prüfung, weil unpassend. Daraus ergibt sich gleich der erste Praxistipp: immer zuerst ein Paar eines Modells zum Testen ordern oder althergebracht im Ladengeschäft anlegen und ein paar Minuten anbehalten. Manche Handschuhe sind sehr schlank und erzeugen nach einer gewissen Zeit ein unangenehmes Gefühl, weil sie etwas drücken.

Grobe Einordnung für die Verwendung

Arbeitshandschuhe gibt es viele, man könnte sagen unzählige. Meist sind verschiedene Materialien miteinander kombiniert, um die gewünschten Eigenschaften zu erreichen. Die Frage, für welchen Einsatzbereich die Handschuhe gut sein sollen, stellt sich unmittelbar. Ich bin der Meinung, dass Handschuhe für mehr als nur einen Einsatzzweck tauglich sein sollten. Sonst müsste man schon sehr viele haben und diese oft wechseln. Aber tatsächlich benutze auch ich bereits verschiedene Modelle für spezielle Einsatzbereiche. Beim Brennholz am Cheminée liegen derbe Lederhandschuhe, schon wegen der möglichen Hitzeeinwirkung und der groben Spreissel. Für Montage und Maschinenarbeiten sind gut passende, feine Handschuhe für mich optimal, mit denen man viel Gefühl hat. Andere haben eine Unterseite aus Kunststoff und vertragen deshalb Feuchte und lassen auch mal den Griff in die Erde im Garten zu.

Wenn man die typischen Schreinerarbeiten betrachtet, wird es etwas dichter. Das Angebot weist dabei einen Schwerpunkt bei den sogenannten Montagehandschuhen auf. Manche Anbieter wie etwa Uvex oder ATG haben richtige Serien mit Abstufungen an Schutzeigenschaften und Steifigkeit. Es ist klar: Je mehr Schutz man möchte, desto unbeweglicher wird ein Handschuh. Das Angebot der Modellreihen lässt eine Auswahl je nach persönlicher Präferenz zu. Bei der Montage von Küchen braucht es keine Schnittschutzeigenschaften beim Handschuh. Wenn ich allerdings den ganzen Tag mit dem Cuttermesser arbeite, ist ein Schnittschutz eine äusserst sinnvolle Eigenschaft, wie sich im Laufe der Versuche noch herausstellen wird.

Stets ein Kompromiss

Nebst den Eigenschaften für die Anwendungen spielt auch der Preis eine wichtige Rolle. Ernst zu nehmende Arbeitshandschuhe gibt es schon ab etwa 1.20 Franken mit Textil-Gummi-Kombination. Und wie ich von Händlern erfahre, werden solche Handschuhe durchaus gerne nachgefragt. Die können oft gar nicht günstig genug sein. Das Gros der Handschuhe für Schreiner liegt unter 10 Franken, sofern sie nicht noch wärmend gefüttert sind oder einen besonderen Schutz bieten.

Beim Ausprobieren der verschiedenen Typen und Modelle von Handschuhen merke ich schnell, wo meine persönlichen Vorlieben sind. Wenn man ein feines Gefühl haben möchte, etwa weil man bei der Montage auch mit kleinen Schrauben hantiert und Ähnliches, braucht es einen sehr gut passenden und eng anliegenden Handschuh. Das ist nicht unbedingt meine Sache. Ich bevorzuge einen eher locker sitzenden Handschuh, der mich nicht permanent daran erinnert, dass ich ihn trage.

Welcher Typ passt

Eine sehr leichte Art von Handschuhen sind textile Varianten. Während reine Stickware nur zur Verhinderung von Abdrücken dient, sind andere mit PVC-Noppen auf der Handfläche ausgestattet, um einen Grip zu erzielen. In meinem Testfundus befinden sich zwei Paar solcher Handschuhe (Bild 4), die auch einigermassen passen. Die Noppenhandschuhe aus dem Hause Seiz weisen einen guten Grip auf und lassen sich angenehm tragen, da die grosse und weiche textile Fläche Luft durchlässt. Für rund 1.50 Franken bekommt man einen Handschuh, der den Umgang mit kunststoffbeschichteten Platten deutlich angenehmer macht. Der Handschuh scheint eine gute Wahl für die Arbeit mit dem glatten Material und den geordneten Abläufen an den Maschinen zu sein. Er ist aufgrund des Materials natürlich weich, weshalb er für die Montage und das Vertragen von Teilen wie Türen auf der Baustelle weniger geeignet ist. Wer etwa beim Zuschnitt mit sauberen Platten umgeht, hat für wenig Geld ein gutes Hilfsmittel. Den Typus gibt es von vielen Herstellern, manchmal auch mit netzartiger Struktur für den Grip anstelle von Noppen.

Da ich eher mit Massivholz arbeite, fällt mein Augenmerk eher auf einen anderen Typ in blauer Farbe (Bild 5). Der Handschuh «Power Grip I» aus dem Hause Hase. Das als Montagehandschuh betitelte Modell ist aus echtem Leder und Mikrogewebe. Das Schafnappaleder ist sehr weich und griffig und dabei trotzdem fest genug, um der Hand ausreichend Halt zu geben. Dazu trägt auch bei, dass die Fingerkuppen mit Ausnahme des Daumens rundherum mit Leder belegt sind. Ich trage den Handschuh für alle möglichen Arbeiten, und nach einer Weile merke ich kaum noch, dass ich Handschuhe trage.

Es zeigt sich, dass Leder zu Recht traditionell ein beliebtes Material für Arbeitshandschuhe war und ist. Es ist griffig und bleibt es auch, klebt am Anfang nicht wie manche Kunststoffmaterialien und altert langsam. Zudem ist es ein natürliches, hautsympathisches Material. Die «Power Grip I» sitzen sehr gut und machen alles an Arbeit mit, was anfällt. Sie sind stabil genug, um mit Klotzbrettern umzugehen, und fein genug, um eine Schraube zu platzieren. Die Klettverschlüsse am Neoprenbund finde ich dagegen nicht so gut, weil ich Handschuhe doch recht häufig an- und ausziehe. Ich finde einen Kompromiss, indem ich die Klettverschlüsse so einstelle, dass ich die Handschuhe an- und ablegen kann, ohne diese zu betätigen. Damit wird der Handschuh der Schutzklasse II für etwa 6 Franken wegen seiner universalen Eigenschaften gleich ein persönlicher Favorit. Generell scheint der Typ Handschuh mit zoniertem Leder kombiniert mit atmungsaktivem Textil eine gute Lösung zu sein, weil er einen Kompromiss zwischen den Anforderungen schafft.

Die Montage fein abgestuft

Der typische und häufigste Aufbau von sogenannten Montagehandschuhen, wie sie auch für Schreiner in mannigfacher Ausführung angeboten werden, ist in der Regel zweigeteilt. Die Handfläche ist mit einem Kunststoff beschichtet, um einen guten Grip zu erzeugen und auch gegen feuchtes Milieu gewappnet zu sein. Es handelt sich dabei stets um Polymer-Kunststoffe, von denen es auch einige Eigenmarken gibt. Andere Hersteller setzen dabei auf das Material Nitril. Der Handrücken ist dann textil ausgebildet, um die Atmungsfähigkeit zu gewährleisten.

Bei den Musterhandschuhen fällt auf, dass sie unterschiedlich in ihrer Feinfühlfähigkeit daherkommen. Je nachdem, welche Materialien miteinander kombiniert werden, sind die Ergebnisse doch recht unterschiedlich, auch wenn die meisten Handschuhe in dieser Zweiteilung aufgebaut sind.

Getestet habe ich einige verschiedene Modelle von Uvex, ATG, einen Handschuh von Milwaukee und den Handschuh «Red Mamba». Warm gefütterte Handschuhe oder solche, die explizit für den Umgang mit Flüssigkeiten gedacht sind, waren nicht darunter.

Auffällig ist dabei die feine Abstufung bei manchen Produzenten, die zu Serien von Handschuhen führen. So reichen die Modelle etwa bei Uvex oder ATG von sehr dünnen und dehnbaren Handschuhen bis zu recht steifen Varianten, die dann einen höheren Schnittschutz bieten. Nebst der Zweiteilung im Materialeinsatz haben die Handschuhe in der Regel einen Strickbund, was aus meiner Sicht gegenüber Klettverschlüssen Vorteile hat, weil sie dadurch einfacher zu handhaben sind. Angewendet habe ich die Handschuhe in typischen Einsatzsituationen, ohne dass diese einem Stresstest unterzogen wurden. Man bekommt recht schnell ein Gefühl dafür, ob sich ein Handschuh für feine Arbeiten eignet und wie viel Grip er auf glatten Flächen wie Glas oder Blech bietet. Und auch, ob mir der Handschuh gegenüber scharfen Schneiden ein gutes Gefühl beim Werkzeugwechsel bietet, kann ich schon beim Anlegen des Handschuhs abschätzen. Der Praxistipp hier: sich einmal eine solche Serie von Handschuhen eines Herstellers nebeneinanderlegen und durchprobieren. Man wird dann schnell seinen Favoriten für die Arbeit finden.

Überrascht bin ich über die Wirkung von Handschuhen bei manchen Arbeiten, bei denen ich bis dahin keine Handschuhe getragen habe, etwa dem Verleimen. Mit den Hilfsmitteln lassen sich Schraubzwingen deutlich einfacher festziehen als ohne die Handschuhe. Und wer PU-Leim verwendet, hat gleich noch den Hautschutz integriert. Ich probiere das Tragen von Handschuhen auch an stationären Maschinen aus, was in der kalten Jahreszeit zwar angenehm ist, aber bei drehenden Werkzeugen auch gefährlich sein kann. Die Suva hat dazu entsprechende Richtlinien. Persönlich habe ich bislang immer darauf verzichtet, weil mir Handschuhe aufgrund ihrer Schutzleistung ein Gefühl von Sicherheit vermitteln, die bei der Arbeit mit Holzbearbeitungsmaschinen aber nicht existieren kann.

Die Spreu vom Weizen trennen

In der Anwendung zeigt sich, dass bei den typischen Montagehandschuhen das Tragegefühl von den Eigenschaften des Materials der Handfläche abhängen. Manche wirken fast plastikartig, schlagen dann Falten, und irgendwie werde ich das Gefühl von Gummihandschuhen nicht los. Das Material ist zunächst fast klebrig, lässt aber bei Benutzung und einhergehender Verschmutzung auch recht schnell nach, was den Grip angeht. Hier gibt es bessere und viele schlechtere Varianten. Zum Preis von rund 2.50 Franken markiert «Red Mamba» ungefähr die Grenze zwischen beiden Gruppen. Je weniger sich Handschuhe nach Plastik anfühlen, desto besser für die meisten Tätigkeiten. Und je dünner und geschmeidiger sich der Handschuh anfühlt, desto weniger geeignet ist er für Arbeiten, bei denen man richtig zupacken muss, weil die Hand dann im Handschuh zu rutschen beginnt.

Handschuhe, die sich weniger aus einem Guss anfühlen, sondern ein sehr weiches textiles Oberteil und eine plastikartige Unterseite aufweisen, sind nach meinem Geschmack für Schreinerarbeiten nicht das Richtige. Wer allerdings seine Keramikplatten für Küchenabdeckungen mit Wasserstrahl schneidet, hat mit dem Typus «Red Mamba», der Kombination von Nitril und Textil, womöglich das Richtige gefunden.

Eine zweite Haut?

Zwei weitere Eigenschaften scheinen bei diesen Zusammenhängen eine Rolle zu spielen. Zum einen ist das die Displayfähigkeit. Oft tragen Handschuhe das Zeichen, dass man die Hilfsmittel nicht ausziehen muss, wenn man das mobile Gerät mit Touchscreen benutzt. Das Resultat meiner Versuche mit den verschiedenen Handschuhen überrascht mich wieder. Denn einige Handschuhe mit Display-Kennzeichnung scheinen dazu weniger geeignet zu sein als andere, die das Zeichen nicht tragen. Zunächst muss der Handschuh für die Bedienung des Displays richtig sitzen. Mit einer hohlen Fingerkuppe lässt sich schlecht scrollen. Dann wischt man mit dem Lappen, und das geht nicht. Das Antippen mit dem nicht ganz passenden Handschuhfinger dagegen funktioniert meist noch. So kann ich mit einigen Handschuhen wenigstens die Kamera aktivieren und den Auslöser betätigen, auch wenn sie nicht explizit das «Display-Zeichen» tragen. Als Beispiel sei der Handschuh «Maxiflex Ultimate» von ATG ohne Kennzeichnung genannt. Der «Athletic Lite» von Uvex mit Display-Kennzeichnung funktioniert ausgezeichnet. Wer auf dem Display mit Handschuhen arbeiten möchte, kommt um die gut anliegende Slim-Form dieses Handschuhtyps nicht umhin. Das kann praktisch sein, auf der anderen Seite frage ich mich, ob diese Eigenschaft so entscheidend ist. Ich möchte sicher nicht alles, was ich mit Handschuhen anfasse, später auf meinem Display wiederfinden. Man denke an Wartungsarbeiten und die Protokollierung, etwa bei Türen oder Fenstern, wo das Thema wichtig sein könnte. Schnell hat man dabei auch Schmiermittel von Schlössern, Bändern oder Obertürschliessern am Handschuh.

Am Ende geht es um die Wurst

Die andere Eigenschaft, die für die Steifigkeit oder Flexibilität eines Handschuhs eine grosse Rolle spielt, ist der Schnittschutz. Die Kategorien und Klassifizierungen sowie die Prüfungsmodalitäten lassen sich im SZ-Fachartikel und auf der Internetseite der Suva nachlesen. Am Ende meiner Anwendungsversuche wollte ich es dann doch noch wissen und habe den Handschuh «MaxiCut Ultra» von ATG mit Wurst bestückt. Die Wienerli in den Fingern der Handschuhe habe ich anschliessend von beiden Seiten mit einer scharfen Klinge und ordentlich Druck beaufschlagt. Wie auf den Bildern 13 und 14 zu sehen, haben die Würstchen gelitten, während die Handschuhe nur teilweise durchtrennt sind. Nun sind Finger keine Würstchen, die schon durch den Druck aufplatzen, und der Versuch deshalb nicht wirklich aussagekräftig. Dennoch war ich überrascht darüber, wie viel Widerstand vor allem das textile Gewebe des Handrückens der scharfen Klinge entgegenzusetzen vermochte. Klar, durchtrennt war das Gewebe nur an drei Stellen. Die so malträtierten Handschuhe weisen mit Klasse vier einen höheren Schutz auf. Viele andere Handschuhe finden sich in niedrigeren Klassen. Aber in der Regel wendet man auch nicht so viel Druck bei der Arbeit mit dem Cutter auf. Wer mit dem Cuttermesser hantiert, kennt das: Man rutscht ab oder ist einen Moment unachtsam. Der Versuch zeigt: Das Tragen von Handschuhen mit Schnittschutz kann bei solchen Tätigkeiten das Risiko von Verletzungen deutlich mindern. Auch hier gilt es, den Kompromiss zwischen Schutzklasse und Trageigenschaften zu finden.

Nach der Reihe des Ausprobierens ist für mich klar: Es ist mühsam, die richtigen Handschuhe zu finden, aber es gibt sie. Und wer sie findet, ist gut dran.

Christian Härtel

Veröffentlichung: 15. Januar 2026 / Ausgabe 3/2026

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