Chinesischer Möbelproduzent bestellt über 300 Maschinen

103 Kantenanleimmaschinen liefert Homag nach China. Bild: Philipp Heidelberger

Maschinen. Die Homag Group, eine der weltweit führenden Hersteller von Maschinen und Anlagen für die holzbearbeitende Industrie und das Handwerk, hat einen Grossauftrag aus China erhalten. Der Möbelhersteller Oppein hat 307 Einzelmaschinen mit einem Auftragswert von insgesamt über 30 Mio. Euro bestellt.

Im Einzelnen hat Oppein mit Sitz im chinesischen Guangzhou bei diesem historischen Auftrag 79 Maschinen zur Plattenaufteilung, 103 Kantenanleimmaschinen sowie 125 CNC-Maschinen bestellt, von denen 33 aus dem chinesischen Werk der Homag Group kommen. Wenn die Maschinen dieses Auftrags ausgeliefert sind, setzt Oppein über 1000 Maschinen der Homag Group in der Produktion ein. Wie das Unternehmen mitteilt, pflegt man mit Oppein eine langjährige und vertrauensvolle Partnerschaft.

Grösster Möbelprodunzent in Asien

Oppein wurde vor 23 Jahren im südchinesischen Guangzhou gegründet und hat sich zum grössten Möbelhersteller in Asien entwickelt. Produktschwerpunkte sind Küchen, Badmöbel und Garderoben. Das Unternehmen ist seit Ende März 2017 börsennotiert und beschäftigt rund 14000 Mitarbeiter. Oppein will auch künftig weiter wachsen und weiterhin in hochmoderne Maschinen und Anlagen investieren.

www.homag.com

www.oppeinhome.com

Veröffentlichung: 12. Mai 2017

Artikel zum Thema

20. April 2026

Eine Symbiose aus Tradition und Moderne

Parkettverband. Die 57. Generalversammlung der Interessengemeinschaft Schweizer Parkettmarkt (ISP) zeigte eine erstaunlich stabile Lage der Branche auf. Highlight des Anlasses in Rümlang ZH war die Preisübergabe für den Modellwettbewerb der Lernenden.

mehr
17. April 2026

Wenn Bäume Sonnenbrand bekommen

Wenn im Boden genügend Wasser verfügbar ist, können junge Bäume hohe Temperaturen aushalten. Ist der Untergrund hingegen zu trocken, können sie sich nicht ausreichend abkühlen und sind anfällig für Überhitzung und Blattschäden. Dies hat eine gemeinsame Studie der WSL und der ETH Lausanne gezeigt. 

mehr