Die Renggli AG gewinnt, Welz AG im Final


Die Delegation der Renggli AG strahlt und jubelt über den Preis. Bild: Family Business Award


Die Delegation der Renggli AG strahlt und jubelt über den Preis. Bild: Family Business Award
Seit 2012 zeichnet der Family Business Award jährlich ein vorbildliches Familienunternehmen aus, das sich durch überdurchschnittliches und nachhaltiges unternehmerisches Handeln profiliert. Der Sieg ging in diesem Jahr an die Renggli AG. Die Schreinerei Welz AG kam ebenfalls ins Final und durfte sich über die Ehrung freuen.
In Bern durfte die Renggli AG Ende September den Family Business Award entgegennehmen. Das Familienunternehmen aus Schötz LU stehe exemplarisch für die gelungene Verbindung von nachhaltigem Bauen, Innovationskraft und langfristiger unternehmerischer Verantwortung. Diese Kombination hat laut Mitteilung die Jury überzeugt.
Die 1923 gegründete Firma wird in fünfter Generation von der Familie Renggli geführt und beschäftigt rund 270 Mitarbeitende. Der Gesamtdienstleister begleitet seine Projekte von der Entwicklung über die Planung und das Engineering bis zur industriellen Vorfertigung und Montage.
Die Schreinerei Welz AG aus Trogen AR gehörte wie die Bühlmann Recycling AG zu den Finalisten und durfte sich über die Ehrung freuen. «Wir haben nicht gewonnen, aber wir sind stolz, dass wir es ins Finale geschafft haben», sagte Reto Welz, Mitinhaber in fünfter Generation. Für Mitinhaber Andreas Welz ist die Nomination eine Anerkennung für das Unternehmen und die Mitarbeitenden.
Alle drei Unternehmen erhielten ein Zertifikat sowie ein Auto, das sie ein Jahr lang nutzen dürfen. 2026 feiert der Family Business Award sein 15-jähriges Bestehen. Seit seiner Lancierung hat sich der Preis als bedeutende Würdigung von Familienunternehmen etabliert, die wirtschaftlichen Erfolg mit nachhaltigem Handeln und gesellschaftlicher Verantwortung verbinden. Der Family Business Award wird seit 2012 von der AMAG Gruppe gestiftet.
Nicole D'Orazio
Veröffentlichung: 14. Oktober 2026
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