«Gute Daten schaffen Vertrauen»




Nachgefragt. BIM verlangt nicht per se mehr Informationen als andere Bauplanungen. Aber die Intensität steigt, wo und wie weit Informationen ausgetauscht werden. Nach einer ersten Anstrengung seitens der Unternehmen würden jedoch alle profitieren, sagt der Experte.
Adrian Wildenauer ist Professor für digitales Bauen am Institut Digitale Bau- und Holzwirtschaft (IDBH) der Berner Fachhochschule. Dort beschäftigt er sich mit Prozessen zum digitalen Bauen, der digitalen Transformation der Bau- und Immobilienwirtschaft sowie mit themenspezifischen Normierungen und Standards. Er beschreibt, welchen Einfluss der Bedarf und Anforderungen an Informationen auf erfolgreiche BIM-Projekte haben.
BIM-Grundlagen
Veröffentlichung: 29. August 2024 / Ausgabe 35/2024
Digitalisierung. Anlässlich der «Holz-Handwerk» in Nürnberg (D) stellte sich die Refyne-Gruppe vor – ein Zusammenschluss von fünf Softwarefirmen im Bereich Holz- und Metallbau. Eine der fünf ist die Solothurner Triviso AG.
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3D-Scan. Das Scannen von Räumen und Objekten verspricht vielfältige Anwendungen und Erleichterungen von Planungs- und Montagearbeiten für Schreinerinnen und Schreiner. Die SZ hat bei denen, die einen Scanner nutzen, nachgefragt, wann sich eine solche Investition lohnt.
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PaidPost. Die Softwareanbieterin Horst Klaes GmbH ist spezialisiert auf die Bauelemente-Branche und bietet auch Lösungen für die Sicherung der Daten, den Schutz vor Cyber-Kriminellen, die sichere E-Mail-Archivierung und vieles mehr. Sie ist Partnerin bei wichtigen Fragen der Digitalisierung.
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