2026: Für die SZ ein Jahr der Entwicklung und Vorfreude

Neben der starken Printausgabe wird die neue Schreinerzeitung crossmediale und interaktive Möglichkeiten bieten. Bild: Noah Gautschi

2026 stellt für die Schreinerzeitung (SZ) ein Übergangsjahr dar. Es bietet Zeit, das Vertraute wertzuschätzen, und gleichzeitig Raum für Neugier und Entwicklung. Hinter den Kulissen entsteht die weiter­entwickelte SZ, die ab 2027 neben der gewohnten Printausgabe mit neuen crossmedialen Formaten erscheinen wird. 

Mit der ersten Ausgabe 2026 beginnt für die Schreinerzeitung ein besonderes Jahr. Es ist das letzte, in dem sie in ihrer vertrauten Form erscheinen wird. Noch einmal prägen bewährte Rubriken, bekannte Stimmen und die gewohnte Nähe zur Branche das Bild. Gleichzeitig richtet sich der Blick aber nach vorn, auf eine Erneuerung, die bereits Gestalt annimmt. 

Übergang in die Zukunft 

Veränderungen geschehen selten über Nacht. Im Handwerk wie im Journalismus wächst Neues aus dem Bestehenden heraus. Auch die Weiterentwicklung der Schreinerzeitung baut auf dem auf, was sie über die letzten 135 Jahre ausgezeichnet hat: fachliche Tiefe, journalistische Sorgfalt, Praxisnähe und der kontinuierliche Austausch mit der Branche. Das Jahr 2026 wird ein bewusstes Übergangsjahr. Es bietet Zeit, das Vertraute wertzuschätzen, und gleichzeitig Raum für Neugier und Entwicklung.

Hinter den Kulissen entsteht die weiter­entwickelte Schreinerzeitung, die ab Januar 2027, neben der gewohnten Printausgabe, mit neuen crossmedialen Formaten und erweiterten Möglichkeiten die Innovationskraft und Vielfalt der Schreinerbranche sichtbar machen wird. 

Bewahren und weiterentwickeln 

Bewährtes wird bewahrt und gezielt ergänzt. Auch in dieser Phase des Übergangs bleibt der Anspruch unverändert: relevante Themen aufzugreifen, Entwicklungen einzuordnen und Geschichten zu erzählen, die die Schreinerbranche prägen. Dieses Jahr lädt dazu ein, Vertrautes zu geniessen und sich zugleich auf Neues zu freuen. Der Weg dorthin wird bewusst gestaltet, Schritt für Schritt, im Dialog mit der Branche und mit Respekt vor ihrer Tradition und Geschichte.

Noah Gautschi

Veröffentlichung: 07. Januar 2026

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