Da führt kein Weg vorbei


Die Teilnehmenden am Business-Lunch erfuhren, wie sie sich auf dem Weg Richtung Klimaneutralität unterstützen lassen können. Bild: Luigi Troiani


Die Teilnehmenden am Business-Lunch erfuhren, wie sie sich auf dem Weg Richtung Klimaneutralität unterstützen lassen können. Bild: Luigi Troiani
Sektion Basel-stadt. Der Kanton Basel-Stadt soll gemäss Volkswillen bis 2037 klimaneutral werden. Das fordert auch die Schreinereien. Deshalb stand das Thema im Zentrum des Business-Lunch von Ende April.
Die fünfte Ausgabe des im Jahr 2024 eingeführten Business-Lunch der VSSM-Sektion Basel-Stadt stand ganz im Zeichen von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Mit «Basel 2037», so will es die Basler Stimmbevölkerung, soll die Klimaneutralität der Rheinstadt bis 2037 erreicht werden. Dieses ambitionierte Ziel nahm der Vorstand zum Anlass, seine Aktiv- und Partnermitglieder am letzten Mittwoch im April über Mittag in die Tagungsräumlichkeiten des Pullman Basel Europe zu einer Informationsveranstaltung einzuladen.
Nach der offiziellen Begrüssung durch Co-Präsident Bruno Grossenbacher wurde das Projekt vorgestellt und über die bestehenden Beratungsdienstleistungen und Förderangebote für KMU des Vereins Basel Circular zur nachhaltigen und effizienten Umsetzung in den Betrieben informiert. Zugleich konnte am Beispiel von zwei Betrieben über erste Erfahrungen und Eindrücke berichtet und diskutiert werden, verbunden mit der Empfehlung an die Mitglieder, sich ernsthaft mit der Thematik und den bestehenden Unterstützungsmöglichkeiten zu befassen. Der anschliessende Stehlunch wurde neben der willkommenen Mittagsverpflegung auch zum fachlichen Austausch und zur Kontaktpflege rege genutzt.
Veröffentlichung: 14. Mai 2026 / Ausgabe 20/2026
Sektion LUzern. Alle zwei Jahre öffnet ein verstecktes Bijou der Schweizer Schreiner seine Türen: Der Dächliturm mit seiner Turmstube in der Luzerner Museggmauer. Rund 350 Besucherinnen und Besucher stiegen die fast 70 Stufen hoch und bewunderten Handwerk und Alpenpanorama.
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PaidPost. Mit der Weiterbildung zur Diplomierten Technikerin HF haben sich für Monika Keller neue Chancen aufgetan. Ihr Wissen bringt sie als Projektleiterin bei der Pendt AG ebenso weiter wie bei ihrem Teilzeitpensum als Berufsschullehrerin.
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