In die Ecke geschoben


Bild: Julius Blum GmbH


Bild: Julius Blum GmbH
Der österreichische Beschlägehersteller Blum hat mit «Space Corner» eine Alternative zu herkömmlichen Eckschränken entwickelt. Für das System werden die bekannten «Tandembox»-Auszüge verwendet. Dabei muss man zwischen starren Fronten und Fronten mit «Synchromotion» unterscheiden. Bei der starren Variante muss der Küchenbauer die vertikalen Kanten der Fronten auf Gehrung ausführen, damit sich die Schubladen öffnen lassen. Sollen die Standardfronten mit 90-Grad-Kante eingesetzt werden können, braucht es das Zusatzmodul «Synchromotion». Es klappt die Doppel beim Öffnen leicht nach vorne, wodurch sie nicht an den Fronten nebenan anstehen.
Der «Space Corner» ist bezüglich Planung sowie Montage eher etwas aufwendiger, und auch er vermag nicht den gesamten Raum des Eckschrankes auszunutzen. Dafür lassen sich die Schubladen in der Höhe individuell einplanen und ganz gewöhnlich einteilen sowie nutzen. Somit finden im Eckschrank auch kleine Gegenstände oder Besteck ihren Platz.
www.blum.comVeröffentlichung: 05. Dezember 2019 / Ausgabe 49/2019
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