Trotz 15 Indikatoren waren die Entscheidungen knapp


Die 197 eingereichten Lautsprecher. Bild: Schreinermacher


Die 197 eingereichten Lautsprecher. Bild: Schreinermacher
197 Lernende aus der ganzen Schweiz haben am Wettbewerb des Lehrbetriebsverbunds Schreinermacher teilgenommen und ihren produzierten Handylautsprecher eingereicht. Die Experten hatten viel Arbeit.
Über zwei Tage haben drei Experten die 197 Handylautsprecher, die Lernende aus der ganzen Schweiz im Rahmen des Wettbewerbs des Lehrbetriebsverbunds Schreinermacher eingereicht haben, beurteilt. Die sechs Kriterien seien anhand 15 Indikatoren mit Punkten bewertet worden, teilt Christian Mettler mit, der Geschäftsführer von Schreinermacher. Daraus ergaben sich rund 3000 Positionen, die es zu bestimmen galt. Trotz der detaillierten Bewertungen fielen die Entscheidungen knapp aus. Die sieben bestrangierten Teilnehmenden pro Kategorie erhalten einen Sachpreis. Die Aufgabe sei diesmal etwas anspruchsvoller gewesen als jene im Vorjahr, schreibt Mettler. «Dementsprechend war vielleicht die Anzahl der Teilnehmenden etwas tiefer als im Rekordjahr zuvor. Wir wissen von einigen, die sich der Aufgabe gestellt hatten, das Objekt aber nicht eingesendet haben.» Erfreulich war, dass aus 20 Kantonen Wettbewerbsobjekte eingegangen sind. Sieger in der Kategorie 1. Lehrjahr ist Dominic Kressibucher (Meier Schreinerei AG, Weinfelden TG). Im 2. Lehrjahr hat Anita Arnold (Schreinerei Gerig AG, Amsteg UR) gewonnen. Im 3./4. Lehrjahr erhielt Michael Fuchs (Schreinerei Aeschlimann GmbH, Marbach LU) am meisten Punkte.
www.schreinertalent.chVeröffentlichung: 06. Juni 2024 / Ausgabe 23/2024
43 Lernende im vierten Lehrjahr machten beim Wettbewerb der Luzerner Schreiner «Art in Wood 2026» mit. Nach 18 Monaten Arbeit reichten die Lernenden ihre Möbel ein. Mit 77,4 Punkten sicherte sich Sheila Kunz den ersten Platz.
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