Was die Untha-Hacker besonders macht


Bei der Blumer- Lehmann AG stehen am Ende der Hauptanlage Hacker von Untha Shredding Technology. Bild: Ineichen (aus Referenzvideo)


Bei der Blumer- Lehmann AG stehen am Ende der Hauptanlage Hacker von Untha Shredding Technology. Bild: Ineichen (aus Referenzvideo)
Ineichen AG. Restholz fällt überall an, aber nicht überall gleich. Mit dem passenden Hacker und der Förderlösung entstehen durchgängige Prozesse anstelle von Insellösungen. So werden beim Verarbeiten von Abschnitten, Reststücken und Verschnitten die Mitarbeitenden entlastet.
In den Holz verarbeitenden Betrieben fällt Restholz in unterschiedlichen Ausprägungen an. Dessen manuelle Verarbeitung kostet Zeit und Weg. Entlastung bieten Lösungen, die Restholz automatisch zerkleinern und weitertransportieren. Doch nicht jeder Betrieb arbeitet gleich. Deshalb werden die Hacker und Förderlösungen von Untha Shredding Technology auf die jeweiligen Anforderungen abgestimmt. Bei der Blumer-Lehmann AG in Gossau SG, einem der grössten Holzbaubetriebe der Ostschweiz, zeigt sich, wie unterschiedliche Untha-Zerkleinerer in den automatisierten Produktionsprozess integriert wurden.
Mit Roland Inauen, Projektleiter Leimwerk, hat die Blumer-Lehmann AG ein mannloses Entsorgungskonzept realisiert. Die bestehende Anlage bildete die Grundlage für die Planung, und gefunden wurde eine Lösung, die sich in den vorhandenen Produktionsprozess integriert hat. Dem Restholz entsprechend kommen heute unterschiedliche Hackermodelle vor und nach den Hauptanlagen zum Einsatz. Förderbänder und Transportschnecken übernehmen automatisch den Weitertransport des Materials.
Welche Maschine die richtige ist, hängt dabei nicht allein von der Grösse des Hackers ab. Entscheidend sind Material, Mengen, Platzverhältnisse und der bestehende Produktionsablauf.
Der kompakte RS40 ist ein robuster 4-Wellen-Zerkleinerer für Massivholz und eignet sich besonders für den intensiven Betrieb. Der LR700 ist ein robuster 1-Wellen-Zerkleinerer. Mit 18,5 und 22 kW Antriebsleistung und einer Einfüllöffnung von 700 × 1065 mm eignet er sich insbesondere für das Hacken von grösserem Restholz oder Plattenmaterial. Wenn grosse Mengen oder sperriges Material anfallen, kommt der LR1000 ins Spiel. Er ist auf eine hohe Durchsatzleistung ausgelegt und eignet sich unter anderem für Zimmereien, Sägewerke und die Holzindustrie.
Für einen reibungslosen Ablauf muss nicht nur der Hacker stimmen. Entscheidend ist auch, was danach mit dem Material passiert. Untha bietet deshalb verschiedene Möglichkeiten für die Förderlösung an, wie beispielsweise eine Schnecke, ein Transportband oder eine Kettenförderung.
Mit der Ineichen AG beginnt der Weg zur passenden Lösung bei der Ausgangslage des Kunden. Die Ineichen AG begleitet die Kunden dabei von der Beratung und Planung über die Beschaffung und Montage bis zur elektrischen Anbindung, der Inbetriebnahme und dem anschliessenden Service. So erhalten sie Zerkleinerung, Fördertechnik und die dazugehörige Betreuung an einem Ort. Das schafft kurze Wege und sorgt dafür, dass die einzelnen Komponenten optimal zusammenspielen. Für Interessierte lohnt sich ein Blick auf den gesamten Prozess. Denn oft steckt die Lösung nicht nur im richtigen Hacker, sondern im Zusammenspiel von Zerkleinerung, Transport und Entsorgung.
Die Systeme von Untha Shredding Technology stehen für robuste Bauweise, hohe Verfügbarkeit und flexible Einsatzmöglichkeiten. Die Ineichen AG und Untha sind überzeugt von der Qualität der Maschinen. Daher bietet Untha drei Jahre Gewährleistung.
Veröffentlichung: 22. Oktober 2026 / Ausgabe 43/2026
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