Aus Hitachi wird Hikoki

Die bekannte Marke Hitachi wird im Oktober 2018 durch Hikoki ersetzt. Bild: Koki Holdings Europe GmbH

In den nächsten Wochen wird der Unternehmensname und im Oktober 2018 der Markenname Hitachi verschwinden. Dies hat mit der Firmenübernahme, vom letzten Jahr durch die Beteiligungsgesellschft KKR zu tun.

Im Frühjahr 2017 wurde das Unternehmen Hitachi von der US-amerikanischen Beteiligungsgesellschaft KKR übernommen. Als Folge ändert sich der Unternehmensname nun in Koki Holdings Co., Ltd. und im Oktober 2018 folgt dann auch ein neuer Markenname. Sämtliche Elektrowerkzeuge werden anschliessend anstelle von «HITACHI Power Tools» unter dem Markennamen «HiKOKI» angeboten. In der Schweiz werden die Handmaschinen von Revotool vertrieben.

Hohe Industriemaschinen

«HiKOKI» leitet sich vom englischen Begriff «High-Hoch» und dem japanischen «Koki - Industriemaschinen» ab. Die Koki Holding will das Know-how und die Innovationskraft aus 70 Jahren Firmengeschichte nahtlos weiterführen. «HiKOKI» hat das ehrgeizige Ziel, bis 2020 seinen Umsatz auf 2,7 Milliarden US-Dollar anwachsen zu lassen.

Führender Hersteller mit 6500 Mitarbeiter

Die Hitachi Koki Co. Ltd. mit Sitz in Tokio, Japan, zählt zu den führenden Herstellern von Elektrowerkzeugen für professionelle Anwender. Das Unternehmen bietet ein breites Sortiment an professionellen Maschinen für nahezu alle Industriebereiche sowie ein umfassendes Zubehörsortiment an. Dazu zählen Bohr- und Meisselhämmer, Akkumaschinen, Winkelschleifer, Sägen, Fräsen und Spezialmaschinen für die Holz-, Beton- und Stahlbearbeitung. Hitachi Koki erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 mit knapp 6500 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von rund 1,8 Milliarden US-Dollar. 

NJG

www.hitachi.com

www.hitachi-tools.ch

Veröffentlichung: 05. Juni 2018

Artikel zum Thema

16. Juli 2026

Mobiles Vakuum für den stationären Einsatz

Sven Bürki macht den Test.   An der Holz-Handwerk in Nürnberg konnte Schreiner- zeitungs-Fachredaktor Sven Bürki die neueste Version des Akkusaughebers «Grabo» begutachten. Zusammen mit einem Zubehörset aus den USA wurde dort der stationäre Einsatz des Gerätes gezeigt. Eine Anwendung, die der Möbelschreiner-Weltmeister von 2017 schon länger einmal ausprobieren wollte. Dieser Praxistest bot nun die passende Gelegenheit dazu.

mehr
16. Juli 2026

Zusammen flexibel bleiben

Zusammenarbeit.  Der Fachkräftemangel und schwankende Auftragslagen zwingen Schreinereien zu mehr Flexibilität. Einige Betriebe setzen dabei auf neue Formen der Zusammenarbeit – vom Austausch von Arbeitskräften bis zur gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur.

mehr