Gipfeltreffen der Holzbranche

Gruppenbild der Holz-Promotorinnen und -Promotoren auf der Dachterrasse der HFB. Bild: Bernhard Furrer

Lignum Schweiz.  Die Frühjahrs-DV der Dachorganisation der Wald- und Holzbranche fand an der Höheren Fachschule Bürgenstock statt. Fragen rund um Klimaschutz und CO₂-Reduktion waren zentrale Themen.

Die Delegierten von Lignum Schweiz trafen sich Mitte Mai auf 883 Meter über Meer an der Höheren Fachschule Bürgenstock (HFB) als Gäste des Verbands Schweizerischer Schreinermeister und Möbelfabrikanten (VSSM) zur Frühjahrsversammlung.

Lignum-Präsident Jakob Stark zeigte sich erfreut über hochrangigen Besuch aus Bern: Paul Steffen, stellvertretender Direktor des Bundesamtes für Umwelt (Bafu), nahm an der Versammlung teil. Für Lignum ist das Bafu der wichtigste Ansprechpartner in der Bundesverwaltung. Der Aktionsplan Holz des Bafu wirke laut einer Mitteilung von Lignum «als zuverlässige Stütze verschiedener Projekte, welche die Branche als Ganzes vorwärtsbringen.»

Derzeit unterstützt Lignum den Bund bei der Erarbeitung einer umfassenden Strategie für Wald und Holz mit «Horizont 2050». Die Branche will unabhängig von der heutigen Gesetzeslage und bereits laufenden Projekten unter dem Lead von Lignum Varianten zur optimalen Inwertsetzung aller drei Klimaleistungen von Wald und Holz erarbeiten: Sequestration, Speicherung und Substitution von CO2. Der Lignum-Vorstand hat beschlossen, ein entsprechendes Projekt zu starten.

www.lignum.ch

SZ

Veröffentlichung: 22. Juni 2023 / Ausgabe 24/2023

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