Klein mit viel Präsenz


Er ist präsent genug, um allein zu stehen und gesellt sich doch gerne in einer Gruppe zusammen. Bild: Horgenglarus


Er ist präsent genug, um allein zu stehen und gesellt sich doch gerne in einer Gruppe zusammen. Bild: Horgenglarus
Möbel. Horgenglarus hat einen neuen Sessel vorgestellt. Der «Seley 1-423» entstammt der Feder von Frédéric Dedelley. Er überzeugt trotz geringer Grösse und minimal gehaltener Anzahl Elemente.
Horgenglarus hat sein neustes Produkt vorgestellt: den Sessel «Seley 1-423» des Schweizer Designers Frédéric Dedelley. Der Sessel ist flexibel, bequem und leicht zu bewegen. Er ist Ergebnis der ersten Zusammenarbeit zwischen dem Zürcher Designers Frédéric Dedelley und dem traditionsreichen Schweizer Möbelhersteller. Er knüpfe an die Tradition von Horgenglarus an und setze zugleich neue Akzente, heisst es in der Medienmitteilung. Während viele Möbel in den vergangenen Jahren immer mehr Platz beanspruchen würden, zeige der Seley, dass Sitzkomfort nicht von der Grösse abhänge.
Der Sessel ist mit seiner niedrigen Sitzhöhe von 410 Millimeter und seinem Sitzdurchmesser von 500 Millimetern kein Stuhl, der an einen Tisch gehört. Sondern ein kleiner, bequemer Sessel, der neben einem Sofa Platz finden kann. Auch im Loungebereich eines Restaurants oder Hotels. Er ist präsent genug, um allein zu stehen. Und gesellt sich doch gerne zueinander, um Gruppen zu bilden.
Nach zweijähriger Entwicklungszeit hat das Glarner Unternehmen in Dieter Meiers Restaurant Bärengasse in Zürich eingeladen, um das Ergebnis mit Freunden und der Horgenglarus-Familie zu feiern. Nun stehe der elegante und komfortable Sessel in der neuen Lounge des Restaurants und könne dort jederzeit auf seine Bequemlichkeit und Handlichkeit getestet werden.
ids
Veröffentlichung: 27. September 2019
Blickfang Basel. Die internationale Designmesse am Rheinknie vermochte wiederum mehr als 12 000 Besucherinnen und Besucher anzulocken. Die Verkaufsschau ermöglicht es immer wieder auch neuen Schreinerlabels, auf Tuchfühlung mit der Kundschaft zu gehen.
mehr
Schalter. In der Schweiz herrscht bei den Schaltern ein übersichtliches Ordnungsregime. Das hat Vor- und Nachteile. Der Vormarsch der 24-Volt-Technik mit Bussystemen bringt schier unendlich viele Möglichkeiten beim Design mit sich. Ein kurzer Blick auf einen eher unbekannten Markt.
mehr
PaidPost. Das Handwerk ist in der afrikanischen Kultur verwurzelt. Am Design-Wettbewerb der Borm-Informatik AG in Zusammenarbeit mit der Stiftung SOS-Kinderdorf haben Lernende aus Niger ihr Können bewiesen und sich so ein Stipendium gesichert.
mehr