Materialien und Werkstoffe


Metall und Holz passt eigentlich immer. Bild: Noah J. Gautschi


Metall und Holz passt eigentlich immer. Bild: Noah J. Gautschi
Der Schreiner kann die unterschiedlichsten Materialien zusammen verbinden und in seinen Auftägen einbauen.
Branchenforum. Forscherinnen und Designer referierten am Forum für Frauen in Meran über das Thema Holz. Schreiner und Dozent Serge Lunin stellte die Entwicklung des Einschneideverfahrens Dukta vor und ermunterte alle, weniger zu studieren und mehr das Material anzuschauen.
Japanischer Lack. Urushi ist eine Alternative zu den vielen europäischen Lacken und Ölen, die den Schreinerarbeiten einen sehr tiefen Glanz bei erstaunlicher Qualität verleihen. Trotz der nicht einfachen Verarbeitung kann die Anwendung äusserst lohnend sein.
Materialkombinationen. Der Werkstoff Holz lässt sich mit vielen anderen Materialien verbinden und ermöglicht auf diese Weise neue Gestaltungsformen. Die SchreinerZeitung hat sich umgesehen und ist auf interessante Objekte gestossen.
Spezialwerkstoffe. Mit Materialien, die aussehen wie eine Bruchsteinmauer, sich anfühlen wie Zement oder wirken wie glasige Skulpturen, kann der Schreiner seine Innenausbauten gekonnt abrunden. Das Beste dabei: Die Materialien können mit Standardmaschinen bearbeitet werden.
Giessharz. Mit Vergussharzen lässt sich Holz zu Möbeln formen, das sonst kaum mehr einen Einsatzbereich finden würde. Das Ganze ist jedoch aufwendiger und schwieriger, als es aussieht. Das zumindest sagen die, die es anwenden, ohne dabei zu viel preisgeben zu wollen.
Spezielle Materialien. Von den vielen Werkstoffen, die entwickelt und auf den Markt gebracht werden, kommen im Alltag nur wenige zum regelmässigen Einsatz. Einige Materialien bringen dem Schreiner aber einen wirklichen Mehrwert und überzeugen in der Praxis.
Tapeten. Die Idee, ein Möbelstück mit Tapete zu überziehen, scheint im ersten Moment etwas fremd. Wenn der Gestalter jedoch gekonnt kombiniert und dem ursprünglichen Möbel treu bleibt, eröffnen sich tolle Möglichkeiten.
ökologische Küchen. Manchmal sieht man vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr. Wer sich intensiv mit Ökoküchen beschäftigt, dem kann das passieren. Deshalb ein Blick in den hohen Norden zu einer norwegischen und einer dänischen Schreinerei, wie sie das Thema sehen.
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Spezielle Fronten. Küchenfronten sind die Kleider der Korpusse, die sich individuell kreieren lassen. Dass die Gestaltungsmöglichkeiten dazu weit über die Verwendung von Dekorplatten hinausreichen, zeigen Beispiele einiger Produkte.
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PaidPost. Der erste Argolite Montage-Leitfaden ist da. Mit dessen Hilfe können Schreinerinnen und Schreiner individuelle Wandverkleidungen im Badezimmer spielend leicht realisieren.
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