Neue Perspektiven sind gesucht


Birgit Gebhardt blickt in die Zukunft: Wie sieht das smarte Leben im Jahr 2035 aus? Bild: Isabelle Spengler


Birgit Gebhardt blickt in die Zukunft: Wie sieht das smarte Leben im Jahr 2035 aus? Bild: Isabelle Spengler
Möbel Schweiz. Heute trifft sich die Möbelbranche zum 7. Weiterbildungsanlass im Kongresszentrum der Bernexpo. Dabei fragt sich der Branchenverband Möbel Schweiz: Was zählt morgen noch?
Eine Perspektivenerweiterung steht heute auf dem Programm von Möbel Schweiz. Der Branchenverband lädt zum alljährlichen und bereits traditionelle Weiterbildungsanlass im Kongresszentrum der Bernexpo ein. In vier Referaten wird die Zukunft der Schweizer Möbelbranche unter die Lupe genommen. Dabei geht es um die veränderten Angebots- und Nachfrage-Entwicklungen, die Kreislaufwirtschaft, das smarte Leben und um die Frage, ob das Möbelhaus nun endgültig ein Auslaufmodell ist.
Daneben können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch die parallel stattfindende Heimtexsuisse streifen. Als führende Leistungsschau der Inneneinrichtungsbranche findet sie vom 2. bis 4. Februar 2020 statt. Die Messe hat auf Wunsch der Austellerinnen und Aussteller die Bereiche Möbel und Boden massgeblich gestärkt und das Programm mit dem Thema Licht ergänzt.
Neu ist Möbel Schweiz zusammen mit dem Berufs-und Branchenverband Interieursuisse Patronatspartner der Messe. Man wolle «nach einem längeren Vakuum für die Branche wieder eine zentrale und kraftvolle Order- und Communityplattform schaffen», heisst es auf der Webseite von Möbel Schweiz. Die aktuellen Besucherstrukturen hätten gezeigt, dass bereits heute das Interesse am Thema Möbel sehr gross ist und die führenden Möbelhändler die Messe besucht haben. Nun gilt es für die Hersteller, dieses Potenzial zu nutzen.
In der SchreinerZeitung vom kommenden Donnerstag, 6. Februar 2020, folgt ein ausführlicher Akrtikel.
ids
Veröffentlichung: 03. Februar 2020
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