Nicht nur für Star-Wars-Fans


Das Schreibpult At-At von Röthlisberger Kollektion ist nach den vierbeinigen Kampfläufern aus «Star Wars» benannt. Bild: Röthlisberger Kollektion


Das Schreibpult At-At von Röthlisberger Kollektion ist nach den vierbeinigen Kampfläufern aus «Star Wars» benannt. Bild: Röthlisberger Kollektion
Röthlisberger Kollektion aus Gümligen BE entwickelt und vertreibt Möbel nach Ideen von Architekten und Designern aus der Schweiz und dem Ausland. Im Sortiment führt das Unternehmen zwei Sekretäre beziehungsweise Schreibpulte. Der Sekretär At-At wurde von Tomoko Azumi und Barbara Etter entworfen und ist neu in der Ausführung Eiche hell gebeizt erhältlich. Dieser ersetzt das Model in Birnbaum.
Der Name At-At wird Fans der Stars-Wars-Filme bekannt sein. «Die Silhouette mit den langen Holzbeinen erinnert zwar an den galaktischen Kampfläufer, aber At-At ist vor allem ein Träger des Nützlichen», heisst es beim Hersteller. Das Schreibpult bietet Platz für Zeichenblock und Laptop. Eine mit Leder ausgekleidete Rille beherbergt die Schreibutensilien, und ein spezielles Fach verstaut sämtliche Ladegeräte, Kabel und Steckerschienen. Das Pult wird in Serien zwischen 15 und 30 Stück hergestellt. «Bei den Pulten merken wir in letzter Zeit einen Anstieg im Verkauf», sagt Jan Röthlisberger, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der Röthlisberger Kollektion.
«Der Sekretär At-At ist das ideale Möbel für Kunden, die keinen Bedarf für einen gros-sen Arbeitstisch haben», sagt Röthlisberger. «Er lässt sich gut in den Wohnbereich integrieren, bietet Stauraum und lässt sich bei Nichtgebrauch mit der faltbaren Front schliessen.» 1928 hat die Firma Röthlisberger als Dorfschreinerei begonnen. Heute ist das Unternehmen Gesamtanbieter im gehobenen Innenausbau mit hauseigener Engineering-Abteilung und einer Möbelkollektion. Es beschäftigt zurzeit etwa 65 Mitarbeitende.
www.roethlisberger.chVeröffentlichung: 11. Februar 2021 / Ausgabe 7/2021
Rollfronten aus Holz. Die vertikalen Exemplare von Möbelrollläden sieht man vor allem an Lateralschränken aus den 1950er- bis 1970er-Jahren. Horizontal öffnende Entwürfe dagegen sind wieder aktuell, wie auch ein Blick auf das Schaffen junger Schreinerinnen und Schreiner zeigt.
mehr
Möbel. Vom 20. bis 26. April stand die lombardische Metropole Mailand wieder im Fokus der Designwelt. Der Salone del Mobile war in diesem Jahr von einem erstarkten positiven Geist geprägt. In der Stadt waren die Schlangen vor den Showrooms wieder ziemlich lang.
mehr
PaidPost. Das Handwerk ist in der afrikanischen Kultur verwurzelt. Am Design-Wettbewerb der Borm-Informatik AG in Zusammenarbeit mit der Stiftung SOS-Kinderdorf haben Lernende aus Niger ihr Können bewiesen und sich so ein Stipendium gesichert.
mehr