Virtueller Bummel


So würde sich der Pavillon Le Corbusier in diesen Tagen präsentieren. Bild: ZHdK


So würde sich der Pavillon Le Corbusier in diesen Tagen präsentieren. Bild: ZHdK
Ausstellung. Trotz des Lockdowns durch ein Museum schlendern und sich in aller Ruhe umsehen. Kein Problem. Viele Museen bieten virtuelle Rundgänge an. So auch der Pavillon Le Corbusier am Zürichsee.
Die Zeit totschlagen. Aber wie nur, wenn alles geschlossen wurde und man dazu angehalten ist, zuhause zu bleiben? Es gibt aber nach wie vor Möglichkeiten sich an andere Orte zu begeben. Zum Beispiel mit dem virtuellen Besuch eines Museums. Dieser Zugang durchs Kabel hat erst noch ein paar Vorteile: Das Anstehen entfällt ebenso wie die Eintrittsgebühr und es nerven auch keine Reisegruppen, die einem die Sicht nehmen und sich vordrängeln.
So kann man sich auf dem Sofa zurücklehnen und sich in aller Ruhe – auch in schlaflosen Nächten morgens um drei - kulturell und stiltechnisch weiterbilden. Zu einem solchen Spaziergang lädt auch der Pavillon Le Corbusier am Zürichsee ein, der als architektonisches Juwel gilt. Es ist der letzte Bau des bedeutenden Architekten und sein einziger aus Stahl und Glas. Nach umfassender Renovation erstrahlt er in neuem Glanz und bietet dank des eGuides ein Rundgang über mehrere Geschosse an.
Der online Spaziergang durch den zweigeschossigen Pavillon bietet eine grosse Auswahl an Bildmaterial, Plänen, Skizzen und Texten. Zudem kann man sich Audiodateien mit vielen Hintergrundinformationen anhören. Und auch die Schreiner gehen b^dabei nicht leer aus. Man erfährt auch einiges über das eichenfurnierte Mobiliar des 1967 fertiggestellten Gebäudes.
ids
Veröffentlichung: 08. April 2020
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