Wo die Kulisse zum Hauptdarsteller wird

Verdienter Applaus für das OK (v. l. n. r.): Eugen Lehner, Christian Partl, Armand Pfammatter, Urban Biner und OK-Präsident Jörg Imboden. Bild: Monika Hurni

VSSM Schweiz.  Fast zwei Wochen sind seit der Delegiertenversammlung in Zermatt vergangen. Über 500 Stunden hat das fünfköpfige OK in die Organisation des Anlasses gesteckt. Der Aufwand hat sich gelohnt, wie die durchwegs positiven Reaktionen zeigen.

Organisiert man einen Anlass, so hofft man stets auf gutes Wetter, doch kaum jemals zuvor spielte dieses bei einer Delegiertenversammlung eine derart zentrale Rolle wie dieses Jahr in Zermatt.

Denn was wäre Zermatt ohne das Matterhorn oder eben das «Horu» – und was wäre der Gornergrat ohne die Aussicht auf die über 20 Viertausender? Doch das Wetter spielte mit und bot den gut 350 Delegierten und Gästen genau die Kulisse, auf welche das fünfköpfige OK gehofft hatte.

Professionelle Zusammenarbeit

Es sei eine intensive Vorbereitungszeit gewesen, ist sich das OK aus dem Oberwallis einig, doch sei – nicht zuletzt dank der perfekten Zusammenarbeit mit dem Zentralsitz des VSSM – alles sehr gut gelaufen.

«Hilfreich war, dass bereits ein Ablaufplan des VSSM vorlag und wir daneben auch auf die professionelle Unterstützung des Hotels Zermatterhof zurückgreifen konnten», sagt Eugen Lehner. Daneben seien eigentlich nur noch kleine Hürden zu überwinden gewesen, findet Armand Pfammatter und spricht dabei insbesondere das Einhalten des Budgets und das Sponsoring an.

Organisation auf den Punkt gebracht

«Es ist so gelaufen, wie es auch im Berufsleben immer läuft», sagt Christian Partl. «Am Anfang hat man einen Haufen ‹Baustellen› und am Schluss ist die Arbeit auf den Punkt genau erledigt.»

«Die Messlatte habe sehr hoch gelegen», findet Urban Biner. Doch genau deshalb sei der Anlass so gut gelungen. Wie den OK-Mitgliedern werden den Delegierten neben der traumhaften Kulisse von Zermatt wohl insbesondere der gediegene Galaabend sowie der Ausflug auf den Gornergrat und das Raclette auf dem Riffelberg in Erinnerung bleiben. Und die Zufriedenheit der Delegierten steht für OK-Präsident Jörg Imboden «an erster Stelle». Deshalb habe er sich sehr gefreut über die vielen Komplimente, die er von diesen erhalten habe.

www.vssm.ch

mh

Veröffentlichung: 06. Juli 2017 / Ausgabe 27-28/2017

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