Effizient, robust und flexibel




Biesse Schweiz GmbH. Mit Bearbeitungszentren wie der UniLine oder der neuen Winline One sorgt das innovative Unternehmen für effiziente Produktionsabläufe in den Schreinereien des Landes und setzt auch in der Herstellung von Fenstern und Türen ein starkes Zeichen.
Seit 2009 sorgen die CNC-Bearbeitungszentren der Biesse Schweiz GmbH mit Standort in Kriens in zahlreichen Schreinereien dafür, dass Fenster, Türen und Möbel effi-zient, sicher und – zu grossen Teilen – in mannloser Fertigung hergestellt werden können. Die CNC-Bearbeitungszentren der Linie UniLine, die seit Herbst 2013 erhältlich sind, bieten eine hohe Produktionskapazität und Flexibilität, wie Guido Amlehn, Gebietsverkaufsleiter von Biesse Schweiz, erklärt: «Die UniLine-Linie eignet sich vor allem zur effizienten Herstellung von Fenstern und Türen. Sie produziert zum Beispiel zuverlässig Standard- und Sonderfenster, während der Bediener andere Arbeiten ausführen kann.»
Ein weiteres Plus ist die Qualitätskontrolle: Belädt der Bediener die UniLine mit Teilen, die von den Massen her nicht der Eingabe des beabsichtigten Endprodukts entsprechen, so warnt die Maschine den Arbeiter. Eine integrierte Leuchtanzeige informiert ausserdem laufend über den Status der Maschine. Bisher sind in der Schweiz zwei Maschinen im Betrieb: Eine steht in Fiesch bei der Schreinerei Imwinkelried, die zweite in der Romandie. Verhandlungen mit weiteren Interessierten sind im Gang.
Neu bietet Biesse mit der Winline One eine noch produktivere Alternative zur UniLine an: «Während sich mit der UniLine pro Tag 20 bis 25 komplette Fenster herstellen lassen, erreiche ich mit dem Multizentrum Winline eine Tagesproduktion von rund 40 Fenstern», sagt Guido Amlehn. Ein weiterer Vorteil: Es lassen sich nebst üblichen Standard- und Sonderausführungen von Fenstern und Türen auch Bogenfenster herstellen. Zudem bietet die Maschine dank einem äusserst leistungsfähigen, automatischen Multilevelmagazin bis zu vier Stunden Autonomie. Amlehn ist überzeugt, dass Biesse mit der Winline eine Marktlücke füllt, da Fertigungszentren von Mitbewerbern mit vergleichbarer oder höherer Produktionskapazität wesentlich teurer in der Anschaffung seien. «Die Winline One ist eine zahlbare Lösung mit hoher Produktivität.»
Kurt (links) und Willi Imwinkelried, Inhaber Schreinerei Imwinkelried AG, setzen seit Sommer 2014 eine UniLine 4500 ein.
Kurt Imwinkelried: Wir arbeiten seit 2012 mit einer Rover A 1343 mit fünf Achsen und automatischem Tisch von Biesse. An der Herbstmesse 2013 sahen wir die UniLine und waren fasziniert: Genau eine solche Maschine für die Fensterproduktion hatten wir gesucht.
Willi Imwinkelried: Ja, sehr. Seit die Prokutionsabläufe zur Routine geworden sind, möchten wir die UniLine nicht mehr missen. Unser Mitarbeiter bedient die Rover und daneben läuft die UniLine, nach Beladung, vollautomatisch.
Kurt Imwinkelried: Die Betreuung und die kostenlose Hotline überzeugen: Bei einem kleinen Problem können wir meist innert Minuten weiter-arbeiten.
Veröffentlichung: 06. November 2014 / Ausgabe 45/2014
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