Tageslicht und Hitzeschutz im Einklang

Bei Silverstar Control lässt sich der Sonnenlichteinfall mittels einer in den Scheibenzwischenraum integrierten Jalousie kontrollieren. Bild: Pellini (Screen-Line)

Glas Trösch.  Lange trockene Phasen mit Temperaturen von weit über 30 Grad sind auch in unseren Breitengraden im Sommer keine Seltenheit mehr. Der Klimawandel hat auch Auswirkungen auf die Architektur. Welche Rolle spielen Glasfassaden dabei?

Der Anteil an Fenstern oder Glasfassaden in Gebäuden steigt seit Jahren. Glas kann heute genauso gut dämmen wie massive Fassadenelemente, zugleich aber viel Tageslicht in das Gebäude hineinlassen. Natürliches Licht ist bekanntlich nicht nur gesund und fördert die Leistungsfähigkeit – es sorgt auch dafür, dass weniger Energie für Kunstlicht aufgewendet werden muss. Dennoch müssen bei grossflächigen Verglasungen Massnahmen ergriffen werden, um auch bei extremen Temperaturen ein angenehmes Klima im Gebäudeinneren zu gewährleisten. Darauf zielt auch die Schweizer Norm SIA 180 ab und fordert für Neubauten und energetische Sanierungen den Nachweis eines ausreichenden sommerlichen Hitzeschutzes.

Hitzeschutz auf verschiedenen Wegen

Eine bewährte Lösung dafür sind die Silverstar Sonnenschutzverglasungen von Glas Trösch. Eine hauchdünne Beschichtung reflektiert hier die langwelligen Infrarotstrahlen auftreffender Sonnenstrahlung und verhindert so das Aufheizen der Innenräume. Dabei sollten das Verhältnis von Lichttransmission (LT-Wert) und Gesamtenergiedurchlass (g-Wert) je nach Ausrichtung des Gebäudes und der klimatischen Bedingungen individuell festgelegt werden. Eine clevere Alternative bietet Silverstar Control: Bei dieser Lösung lässt sich der Enegieeintrag und Lichteinfall mittels einer im Scheibenzwischenraum integrierten Jalousie individuell per Fernbedienung steuern. Sind ein lebendigeres Erscheinungsbild sowie interessante Licht- und Schattenspiele gewünscht, empfehlen sich wiederum Okalux-Isoliergläser mit Kapillareinlagen. Unzählige im Scheibenzwischenraum eingefügte, feine Röhrchen erzeugen eine spannende Oberflächenstruktur und bewirken eine gleichmässige und schlagschattenfreie Ausleuchtung bis tief in die Gebäude hinein bei gleichzeitig effektivem Sonnen- und Blendschutz. Eine besonders smarte Lösung für einen effektiven Hitzeschutz bietet zudem die Eyrise-Technologie. Hier erfolgt die Steuerung des Lichteintrags über Flüssigkristalle im Scheibenzwischenraum. In nur einer Sekunde lässt sich das Eyrise-Sonnenschutzglas abdunkeln und bietet dann sofortigen Sonnen- und Blendschutz, ohne die Durchsicht zu beeinträchtigen.

Gut für das Klima und die Umwelt

Allen Lösungen gemein ist, dass sie nicht nur das Raumklima verbessern, sondern auch die Umwelt schonen. Einmal im Gebäude eingesetzt, ist das Energie-Einsparpotenzial der Gläser so hoch, dass sich der Produktionsaufwand zügig amortisiert. Diese positive Energiebilanz wird bei Glas Trösch durch die Nutzung von Grünstrom, Energie-Rückgewinnung, immer effizienteren Technologien sowie dem zunehmenden Einsatz von Altglas bei der Produktion weiter begünstigt. So lässt sich beim Schweizer Minergie-Baustandard für besonders energieeffiziente Gebäude im wahrsten Sinne des Wortes nachhaltig punkten – ganz nach dem Motto «Green for Generations».

Glas Trösch Holding AGIndustriestrasse 294922 Bützberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.glastroesch.comwww.greenforgenerations.glass

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veröffentlichung: 12. Mai 2022 / Ausgabe 19/2022

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